… Mehr lesen...„tripleC: Communication, Capitalism & Critique.
Open Access Journal for a Global Sustainable Information Society provides a forum to discuss the challenges humanity is facing in the information society today.It promotes contributions within an emerging science of the information society with a special interest in critical studies following the highest standards of peer review.It is a journal that focuses on information society studies and studies of media, digital media, information and communication in society with a special interest in critical studies in these thematic areas.The journal has a special interest in disseminating articles that focus on the role of information cognition/knowledge, communication, cooperation in contemporary capitalist societies. For this task, articles should employ critical theories and/or empirical research inspired by critical theories and/or philosophy and ethics guided by critical thinking as well as relate the analysis to power structures and inequalities of capitalism, especially forms of stratification such as class, racist
Webseite einer Ausstellung zum Thema „Streik: Realität und Mythos“
Die Webseite „Streik – Realität und Mythos“ dokumentiert viele sehenswerte Bilder und ebenso lesenswerte Aufsätze einer bereits im Jahre 1992 durchgeführten Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Berlin. Die Webseite entspricht weitgehend dem Ausstellungskatalog.
… Mehr lesen...Der Str
eik war in Europa für die Entwicklung zur modernen Welt von entscheidender Bedeutung, und er ist bis in die Gegenwart hinein eine brisante Form des Arbeitskampfes geblieben. Die Sonderausstellung Streik – Realität und Mythos des Deutschen Historischen Museums (DHM) verfolgt die Geschichte des Streiks von der frühindustriellen Zeit bis zum Ersten Weltkrieg: die Tradition der Gesellenstreiks im 18. Jahrhundert, Hunger- und Arbeitslosenrevolten der vierziger Jahre des 19. Jahrhunderts und schließlich zwei große Streiks im Kaiserreich. Der Verlauf der realen Ereignisse fand seinen symbolischen und ästhetischen Reflex auch in der bildenden Kunst. In allen europäischen Ländern entstanden in kurzer Folge großformatige Streikgemälde, gleichsam Heldenepen der Arbeiterbewegung. Im Zentrum der Ausstellung steht eines der ersten dieser
Externalisierungsstrategien in der Bauwirtschaft: Empirische Untersuchung von Tanja Möhle „Arbeitsvermögen als externe Ressource? Eine empirische Analyse betrieblicher Arbeitskräftestrategien in der Bauwirtschaft“
![]()
Tanja Möhle hat die Arbeitskräftestrategien von 31 Bauunternehmen im Zeitraum 2003 bis 2007 empirisch untersucht. In dieser Zeit war die Bauwirtschaft einem erheblichen Veränderungsdruck ausgesetzt. Dieser Druck resultierte zum einen aus veränderten Regulierungen der Freizügigkeit von Unternehmen und Arbeitskräften in Europa, zum anderen durch den daraus zunehmende Wettbewerbsintensität. (Die Mitte 2014 veröffentlichte Arbeit ist hier online verfügbar.)
Die Frage der Arbeit lautet: Wie reagierten Unternehmen in ihren Arbeitskräftestrategien auf diese Veränderungen und warum zeigen sich Unterschiede in den Reaktionen?
Für die Bauwirtschaft war und ist charakteristisch, dass viele Unternehmen Aufträge an Subunternehmen vergeben, wobei auch diese wiederum (Sub-)Subunternehmen einsetzen können. Historisch relativ neu ist, dass deutsche Unternehmen Aufträge an ausländische Unternehmen vergeben, die dann mit ihren Arbeitskräften auf inländischen Baustellen tätig werden. Diese Möglichkeit eröffnete sich ab 1993. Seitdem ist es möglich, dass jedes Unternehmen mit Sitz in einem EU-Mitgliedsland rechtlich die Möglichkeit hat, in jedem EU-Land mit … Mehr lesen...
