Interessante NGO: „Students and Scholars Against Corporate Misbehavior – SACOM“

„Students and Scholars Against Corporate Misbehavior SACOM is a new nonprofit organization founded in Hong Kong in June 2005. SACOM originated from a students’ movement devoted to improving the labor conditions of cleaning workers and security guards under the outsourcing policy. The movement attained relative success and created an opportunity for students to engage in local and global labor issues. SACOM aims at bringing concerned students, scholars, labor activists, and consumers together to monitor corporate behavior and to advocate for workers’ rights.We believe that the most effective means of monitoring is to collaborate closely with workers at the workplace level. We team up with labor NGOs to provide in-factory training to workers in South China. Through democratic elections, we support worker-based committees that can represent the voices of the majority of workers.

Advocacy for Workers’ Rights

Many students and scholars are deeply concerned about the dark side of corporate-led globalization.

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„Lux goes Commons“ – die Zeitschrift LuXemburg gibt es nun kostenlos!

Die Zeitschrift „Luxemburg. Gesellschaftsanalyse und linke Praxis“ gibt es nun kostenlos. Auch ältere Heft stehen zum freien Download bereit.

Zeit für Veränderung - Lux goes Commons | Zeitschrift LuXemburg

„Zeit für Veränderung – Lux goes Commons. Die LuXemburg war von Beginn an eine Zeitschrift für viele Linke, eine Zeitschrift, die sich um das Allge­meine, das Gemeinsame und den Weg dorthin kümmert. In diesem Jahr gehen wir einen Schritt weiter: Die LuXemburg wird gemeinschaftliches Gut, ab Heft 1/2014 sind die Abos kostenfrei.“ (Quelle: Zeitschrift LuXemburg)

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Forum „Kritische Organisationsforschung“: „Diskursive Repräsentation von Organisationen, Märkten und Ökonomie“

Das Forum „Kritische Organisationsforschung“ eröffnet eine neue Rubrik: „Anmerkungen zum Diskurs des Ökonomischen“. Geplant ist eine unregelmäßig erscheindende Folge von Beiträgen. Bereits der erste Beitrag zum Begriff der „Zombiebanken“ ist sehr lesenswert und lässt auf viele weitere „Anmerkungen“ dieser Art hoffen.

„Zum Auftakt also der Begriff der Zombiebanken. Mit der Bezeichnung einer Bank als eigentlich nicht-mehr lebendig, aber auch noch nicht wirklich tot, wird – von interessanten logischen Implikationen abgesehen – mit der Figur des Zombie oder „Untoten“ eine reiche, wenngleich wohl oftmals stereotype kulturelle Symbolik aktiviert und zugleich der entsprechende Zustand der gemeinten Banken für den Rezipienten plastisch vermittelt. …“ (Quelle des vollständigen Beitrags: http://www.kritische-organisationsforschung.de/?p=1408).

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