Es weihnachtet sehr bei Amazon…

Wie schön kann doch Arbeit an Weihnachten sein – besonders bei Amazon ist das ein großer Spaß. Sogar der Betriebsrat macht mit. (Ist es der mit den Engelsflügeln? Bestimmt, eine so dumme Mütze lässt sich ein Betriebsrat doch wohl nicht aufsetzen…) Auf jeden Fall: die Bilder überzeugen uns…

AmazonLogistikzentrumWeihnachten

Wie heißt es in der Unterschrift zum Bild (das Bild ist ein Screenshot der Webseite, gemacht am 27.12.2014):

„Es weihnachtet in den Amazon Logistikzentren: Hier Betriebsrat und Mitarbeiter von Amazon Pforzheim bei der Verteilung süßer Überraschungen.“

Wer’s nicht glaubt, der mag hier nachschauen, es gibt noch viel mehr Schönes, das (dessen Darstellung…) man mit Worten kaum fassen kann: http://www.amazon-logistikblog.de/2014/12/23/die-amazon-logistikzentren-wuenschen-frohe-weihnachten/

Am 19.12.2014 wurde unter dem Titel „Gemeinsam Spaß haben“ (http://www.amazon-logistikblog.de/2014/12/19/unterhaltungspause-fuer-mitarbeiter-gemeinsam-spass-haben/) gepostet:

„Zum dritten Mal fanden in den Amazon Logistikzentren Live-Programme für Tausende von Mitarbeitern statt. Dieses Jahr sorgten die aus der ProSieben-Sendung „Got to Dance“ bekannten Gruppen „Dance Industry“ und

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Webseite einer Ausstellung zum Thema „Streik: Realität und Mythos“

Die Webseite „Streik – Realität und Mythos“ dokumentiert viele sehenswerte Bilder und ebenso lesenswerte Aufsätze einer bereits im Jahre 1992 durchgeführten Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Berlin. Die Webseite entspricht weitgehend dem Ausstellungskatalog.

Der Streik war in Europa für die Entwicklung zur modernen Welt von entscheidender Bedeutung, und er ist bis in die Gegenwart hinein eine brisante Form des Arbeitskampfes geblieben. Die Sonderausstellung Streik – Realität und Mythos des Deutschen Historischen Museums (DHM) verfolgt die Geschichte des Streiks von der frühindustriellen Zeit bis zum Ersten Weltkrieg: die Tradition der Gesellenstreiks im 18. Jahrhundert, Hunger- und Arbeitslosenrevolten der vierziger Jahre des 19. Jahrhunderts und schließlich zwei große Streiks im Kaiserreich. Der Verlauf der realen Ereignisse fand seinen symbolischen und ästhetischen Reflex auch in der bildenden Kunst. In allen europäischen Ländern entstanden in kurzer Folge großformatige Streikgemälde, gleichsam Heldenepen der Arbeiterbewegung. Im Zentrum der Ausstellung steht eines der ersten dieser

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„Arbeitsverhältnisse: “Wanderarbeiter – Fotografien einer neuen Arbeiterklasse”“

„Ab dem 15.November 2013 ist im Museum der Arbeit in Hamburg eine Austellung mit historischen und aktuellen Fotografien über Wanderarbeit zu sehen. In der Ankündigung heißt es:

Keiner kennt ihre genaue Zahl – alleine in China geht man von bis zu 200 Millionen Menschen aus, die auf der Suche nach Arbeit vom Land in die Metropolen Shanghai, Hongkong oder Shenzhen ziehen. Aber auch in anderen Ländern verlassen Menschen ihre Heimat für Monate oder Jahre, um in der Fremde Geld zu verdienen oder auch der heimischen Enge und Perspektivlosigkeit zu entfliehen.

Mit der Ausstellung „Wanderarbeiter“ wendet sich das Museum der Arbeit diesem globalen Phänomen der „neuen Arbeiterklasse“ zu. In neun fotografischen Positionen – Mauricio Bustamante, Henning Christoph, Andrea Diefenbach, Brigitte Kraemer, Ingar Krauss, Wolfgang Müller, Oliver Tjaden, Ralf Tooten und H. R. Uthoff – werden unterschiedliche Formen der Wanderarbeit vorgestellt.”

Hier der Link zur Ausstellung: http://www.museum-der-arbeit.de/de/vorschau/wanderarbeiter.htm#.UoHzMCfPxEN

Quelle: http://www.kritische-organisationsforschung.de/?p=1320Mehr lesen...