Brutalismus – hässliche Architektur?

xx“Betonbauten sind für viele Menschen der Inbegriff hässlicher Architektur – kalte, abweisende Schandflecken in der Landschaft. Ganz anders sieht das der serbische Fotograf Mirko Nahmijas. Ihn haben die imposanten Rohbeton-Bauwerke seiner Heimatstadt Belgrad stets fasziniert. Brutalismus nennt sich der Stil, abgeleitet vom französischen «béton brut» (roher Beton), der Mitte des 20. Jahrhunderts aufkam und erst in den 80er-Jahren in Verruf geriet.” (Quelle des Textes: Boris Müller (2016):  “Brutale Belgrader Bauten. Mirko Nahmijas hat in seiner Heimatstadt imposante Zeugen des Brutalismus fotografiert.” http://blog.tagesanzeiger.ch/zoom/index.php/79571/brutale-belgrader-bauten/, 8. September 2016, abgerufen am 28.1.2017; Quelle des Bildes: Screenshot eines Teils der Ergenisse einer Google-Bildersuche mit dem Begriff “Brutalismus”, 28.1.2017)

Organisation des Lernens – “How French Artists in 1899 Envisioned Life in the Year 2000: Drawing the Future”

Das aufschlussreiche Bild ist eines von vielen aus einer Serie von Postkarten, die um 1899 herum Zigarrenkisten beilagen. Künstler (Illustratoren) brachten Vision zum Ausdruck, wie man im Jahre 2000 leben würde. (Quelle: http://www.openculture.com/2015/09/how-french-artists-in-1899-envisioned-life-in-the-year-2000.html). Nebenbei: Die Seite “Open Culture” ist eine Goldgrube.