Um die US-Mentalität besser zu verstehen: ein Film und ein Buch

Film

Wer die Mentalität eines großen Teils der US-Bevölkerung besser verstehen möchte, sollte heute Abend (mal wieder viel zu spät, aber es gibt ja die Mediathek) den Film „Winter’s Bone“ ansehen, mit Jennifer Lawrence in der Hauptrolle.

„Set in the Ozarks, in a small community where illegal methamphetamine trade flourishes in a devastated economy, Winter’s Bone follows the travails of Ree Dolly, a 17-year-old girl who spends the length of the film trudging through the bleak chill of southwestern Missouri in its darkest season, with the trees black spikes and hills bleached silver and rust. Ree’s father, a meth cooker, has gone missing while out on bail, but not before putting the house his three children live in up as collateral against his bond. To save her family from homelessness, Ree must find her father, and to do that, she navigates a harrowing underground where blood ties offer
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Ronald Hartz: „Warum sollte man sich mit Filmen über Arbeit, Organisation und Management beschäftigen?“

Schöner Beitrag von Ronald Hartz (https://twitter.com/ronald_hartz) mit wichtigen Informationen zu Filmen aus der Perspektive einer kritischen Organisationsforschung. (http://www.kritische-organisationsforschung.de)

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Zwei neue, interessante Filme über die Arbeitswelt

Für das kommende Jahr habe ich mir vorgenommen, auf jeden Fall die beiden folgenden Filme anzuschauen, die zu Beginn 2020 erscheinen.

„Sorry we missed you“ von Ken Loach 

http://www.filmstarts.de/kritiken/264872/trailer/19574796.html?jwsource=cl

In einem Interview  sagt Ken Loach:

„Wie sind Sie auf die Idee für SORRY WE MISSED YOU gekommen?Nach ICH, DANIEL BLAKE dachte ich, dass das vielleicht der letzte Film gewesen wäre, aber als wir für unsere Recherchen Essensausgaben besuchten, wurde uns erst so richtig klar, wie viele der Menschen, die dorthin kommen, eigentlich „Arbeit“ haben. Teilzeitarbeit, kleine Jobs, Zeitarbeit, Ich-AGs, Provisionsjobs, oft so schlecht bezahlt und auf eigenes Risiko, dass es nicht fürs Leben reicht. Das ist eine neue Form der Ausbeutung. Die sogenannte ‚Gig Economy’ mit Honoraraufträgen, Kleinjobs oder Beschäftigung über Agenturen tauchte immer wieder und immer häufiger in Pauls und meinen alltäglichen Gesprächen auf. Daraus formte sich Stück für Stück die Idee für einen weiteren gemeinsamen Film, bei dem

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